SpaceVDL oder Die Vermessung des Content-Universums

Auch wenn alle dieselben Publikationskanäle verwenden: Jedes Unternehmen bewegt sich in seinem eigenen Content-Universum, hat eigene Rahmenbedingungen und Vorgehensweisen, wie es Content veröffentlicht und damit mehr oder weniger erfolgreich ist. Diese Publikationsstrukturen und den Content-Bestand und -Erfolg zu vermessen, ist das Ziel der visuellen Beschreibungssprache SpaceVDL.
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SpaceVDL oder Die Vermessung des Content-Universums

Auch wenn alle dieselben Publikationskanäle verwenden: Jedes Unternehmen bewegt sich in seinem eigenen Content-Universum, hat eigene Rahmenbedingungen und Vorgehensweisen, wie es Content veröffentlicht und damit mehr oder weniger erfolgreich ist. Diese Publikationsstrukturen und den Content-Bestand und -Erfolg zu vermessen, ist das Ziel der visuellen Beschreibungssprache SpaceVDL.
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SpaceVDL ist die Abkürzung für „Star Paradigm and Analogy-based Communication Environment / Visual Description Language“. SpaceVDL ist eine visuelle Beschreibungssprache für Kommunikatoren. Sie richtet sich an Elementen der Astrophysik aus. 

Diese Kurzbeschreibung soll einen ersten Einstieg in SpaceVDL erleichtern und die Ziele verständlich machen. Die Sprache befindet sich noch in Entwicklung, es handelt sich hier also aktuell um einen ersten Blick in das Entwicklungslabor.

SpaceVDL ist ein Konzept für die Analyse von Reaktionen auf publizierten Content in Verbindung mit Visualisierungsmöglichkeiten. Im Gegensatz zu klassischen Dashboards bettet SpaceVDL Performance-Daten in den Interpretationskontext und Beschreibungsraum von Elementen aus der Astronomie und Astrophysik ein.

 

Stefan D'Amore, Content-Stratege und Erfinder von SpaceVDL.

     

SpaceVDL ist die Abkürzung für „Star Paradigm and Analogy-based Communication Environment / Visual Description Language“. SpaceVDL ist eine visuelle Beschreibungssprache für Kommunikatoren. Sie richtet sich an Elementen der Astrophysik aus. 

Diese Kurzbeschreibung soll einen ersten Einstieg in SpaceVDL erleichtern und die Ziele verständlich machen. Die Sprache befindet sich noch recht weit am Anfang, es handelt sich hier also aktuell um einen ersten Blick in das Entwicklungslabor.

SpaceVDL ist ein Umsetzungskonzept für die Analyse von Reaktionen auf publizierten Content in Verbindung mit Visualisierungsmöglichkeiten. Im Gegensatz zu klassischen Dashboards bettet SpaceVDL Performance-Daten in den Interpretationskontext und Beschreibungsraum von Elementen aus der Astronomie und Astrophysik ein.

 

Standard-Dashboards zeigen zahlreiche Einzeldaten an, betten diese aber nicht in einen Interpretationskontext ein.

SpaceVDL zeigt im ersten Schritt Kommunikationsstrukturen an und nutzt eine eigene Beschreibungssprache mit Elementen aus der Astrophysik wie Sterne, Planeten und Monde.

SpaceVDL verändert die Sichtweise auf Inhalte. Um den Ansatz von SpaceVDL zu verstehen, ist es am besten, die aktuell bestehenden Artikel in folgender Abfolge zu lesen:

Warum Kommunikatoren Astrophysik verstehen sollten

Die Content-Publikation und die Kommunikation mit den Kunden funktioniert zunehmend nur noch als Teamleistung der unterschiedlichen Kommunikationsdisziplinen im Unternehmen. Jede Disziplin bringt ihr eigenes, facettenreiches Vokabular in die Zusammenarbeit mit ein. Dadurch herrscht eine latente Sprachverwirrung zwischen den Abteilungen.

SpaceVDL setzt bei der Analyse von Marktreaktionen auf Unternehmens-Content an, beschreibt Publikationsstrukturen und soll diese auf einen Blick sichtbar machen. Die Verwendung bekannter Elemente aus der Astronomie und Astrophysik soll den Stakeholdern der unterschiedlichen Disziplinen einen gemeinsamen Zugang zu den komplexen Themen der Kommunikation und des Content-Marketings ermöglichen. 

Mehr dazu unter „Warum Kommunikatoren Astrophysik verstehen sollten.“ 

 

 

Content-Evolution oder Der Stern von Bethlehem

Gibt es Standardverläufe der Content-Sichtbarkeit?  Diese grundlegende Fragestellung führt zu einer Betrachtung der zeitlichen Veränderung von Content-Performance und zur Notwendigkeit, Standard-Content von extrem häufig abgerufenen Inhalten zu unterscheiden.

Am Beispiel von Mark Schaefers Artikel „Content Shock“ entsteht die Idee des „Stern von Bethlehem“: Dieser besondere Content-Typ führt weiter zur Verwendung der Sternenmetapher zur Beschreibung von Kampagnen/Stories.

Mehr dazu unter „Content-Evolution oder der Stern von Bethlehem.“

 

 

Kommunikation trifft Astrophysik

SpaceVDL orientiert sich zur Bewertung der Reaktionen auf Inhalte an dem Konzept der  Sternenklassifizierung aus der Astrophysik. Die soll eine Klassifizierung von Kampagnen/Stories ermöglichen.

Wie leistungsfähig die Sternenmetapher sein kann, zeigt die Adaption des Hertzsprung-Russell-Diagramms aus der Astrophysik. Eine erste angepasste Variante in Form des Kampagnen-/Story-Sichtbarkeitsdiagramms und eine Bewertungsmatrix auf der Basis von Sternentypen erweitert die Beschreibungsmöglichkeiten der Kommunikation.

Mehr dazu unter „Kommunikation trifft Astrophysik.“

Schaltpläne der Kommunikation

Die Darstellungsweise von Kommunikationsstrukturen ist die Grundlage, um darauf aufbauend Performance-Daten zu integrieren. Diese ersten Visualisierungsansätze dienen als Vorstufen für Prototypen.

Die Abbildung der Kommunikationsstrukturen basiert auf Sternen, Planeten und Monden, die die Kampagne/Story, den Content-Hub und Promotion-Kanäle symbolisieren.

Mehr dazu unter „Schaltpläne der Kommunikation.“

Leistungsfähigkeit und Entwicklungspotential von SpaceVDL

SpaceVDL vergrößert über die Adaption von Elementen der Astrophysik das Toolset für Kommunikatoren.

  • Es erweitert die Sichtweise auf die Resonanz und eröffnet über die analog erfolgende  Sternenklassifikation einen ganz neuen Bewertungsraum für Content.
  • SpaceVDL vergrößert den Beschreibungsfundus für Mechanismen und Phänome der digitalen Kommunikation.
  • SpaceVDL transportiert über verkürzende Schreibweisen weiterführende Informationen über den publizierten Content und die Integration im Unternehmen.

 

 

Einsatzmöglichkeiten von SpaceVDL für Unternehmen

SpaceVDL kann Unternehmen helfen,

  • einen Überblick über bereits bestehenden Content zu bekommen und diesen nach Performance/Resonanz-Faktoren zu klassifizieren. SpaceVDL eignet sich hier als Hilfsmittel für das Content-Audit.
  • ein besseres Verständnis zwischen Unternehmenseinheiten aufzubauen für die Veröffentlichungsstrukturen und Sichweisen auf publizierten Content. SpaceVDL unterstützt so die Weiterentwicklung der unternehmenseigenen Kommunikation.
  • Kundenreaktionen auf Content über  Klassifikationen genauer zu bestimmen und sichtbar zu machen. SpaceVDL ermöglicht zum Beispiel über die Identifikation von Content-Typen wie Blauen Riesen und Roten Zwergen, relevante Themen herauszuarbeiten und weiterzuentwickeln.
  • das eigene Content-Universum zu vermessen und so die Möglichkeiten der Kommunikation insgesamt zu erweitern.

 

SpaceVDL oder Die Vermessung des Content-Universums

Auch wenn alle dieselben Publikationskanäle verwenden: Jedes Unternehmen bewegt sich in seinem eigenen Content-Universum, hat eigene Rahmenbedingungen und Vorgehensweisen, wie es Content veröffentlicht und damit mehr oder weniger erfolgreich ist. Diese Publikationsstrukturen und den Content-Bestand und -Erfolg zu vermessen, ist das Ziel der visuellen Beschreibungssprache SpaceVDL.

Warum Kommunikatoren Astrophysik verstehen sollten

SpaceVDL verändert die Blickweise auf die Kommunikation. Die intuitiv zu erfassende, visuelle Beschreibungssprache erzeugt Schaltpläne der Unternehmenskommunikation aus Elementen der Astrophysik.

Content-Evolution oder Der Stern von Bethlehem

Gibt es ein Benamungssystem für Standard-Inhalte mit durchschnittlicher Resonanz und Extremausreißer wie Mark Schaefers Artikel über den Content Shock?

Kommunikation trifft Astrophysik

Die Ausrichtung an der Astrophysik bringt Kommunikatoren neue Ordnungssysteme und Werkzeuge. SpaceVDL: Eine etwas andere Denkweise der Kommunikation.

Schaltpläne der Kommunikation

Daten und Kommunikationsstrukturen gleichzeitig visualisieren: SpaceVDL liefert erste Ansätze, um Grundmuster von der Story über den Content-Hub bis zur Promotion abzubilden.

SpaceVDL oder Die Vermessung des Content-Universums

Auch wenn alle dieselben Publikationskanäle verwenden: Jedes Unternehmen bewegt sich in seinem eigenen Content-Universum, hat eigene Rahmenbedingungen und Vorgehensweisen, wie es Content veröffentlicht und damit mehr oder weniger erfolgreich ist. Diese Publikationsstrukturen und den Content-Bestand und -Erfolg zu vermessen, ist das Ziel der visuellen Beschreibungssprache SpaceVDL.

Warum Kommunikatoren Astrophysik verstehen sollten

SpaceVDL verändert die Blickweise auf die Kommunikation. Die intuitiv zu erfassende, visuelle Beschreibungssprache erzeugt Schaltpläne der Unternehmenskommunikation aus Elementen der Astrophysik.

Content-Evolution oder Der Stern von Bethlehem

Gibt es ein Benamungssystem für Standard-Inhalte mit durchschnittlicher Resonanz und Extremausreißer wie Mark Schaefers Artikel über den Content Shock?

Kommunikation trifft Astrophysik

Die Ausrichtung an der Astrophysik bringt Kommunikatoren neue Ordnungssysteme und Werkzeuge. SpaceVDL: Eine etwas andere Denkweise der Kommunikation.

Schaltpläne der Kommunikation

Daten und Kommunikationsstrukturen gleichzeitig visualisieren: SpaceVDL liefert erste Ansätze, um Grundmuster von der Story über den Content-Hub bis zur Promotion abzubilden.

Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme.

Stefan D'Amore

Stefan D'Amore, Content-Stratege und Erfinder von SpaceVDL.

     

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